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with the heart of a startup

Jedes Projekt ist einzigartig. Aber es gibt 5 Grundsätze, nach denen wir in jedem Projekt streben. Für mehr Relevanz in der Strategie und mehr Performance in der Umsetzung.

1. Die Identität der Marke

Digitale Strategien bedürfen einer klaren Markenidentität – daher spielen markenstrategische Erwägungen bei der Digitalen Transformation von Unternehmen eine absolut zentrale Rolle:

Marke nach innen

Wenn ein Unternehmen sich mit dem Ziel einer nachhaltigen und wachstumsorientierten Transformation für neue digitale Vorhaben öffnet, müssen plötzlich abteilungsübergreifend Personen zusammenarbeiten, die zuvor vielleicht nie miteinander zu tun hatten. Geschweige denn, dass sie je in einem gleichen (Projekt-)Team gewesen wären. Hinzu kommt, dass sie in diesen neuen Konstellationen frei denken können sollen – weder eingeengt durch Silo-Organisation und -Denken, noch gebunden an konventionelle Stellenbeschreibungen und Jobprofile. Sie sollen als Team mit einem unverwechselbaren Spirit unternehmerisch denken und handeln. Die Marke schafft für diesen Spirit die nötige Projektionsfläche. Sie ist gewissermaßen der gemeinsamer Nenner, in dem sich alles bündelt. Wie die Clubfarben eines Sportvereins.

Marke als Selektionskriterium

Stellen Sie sich vor, Sie stecken mitten in der Digitalen Transformation Ihres Unternehmens und fragen sich plötzlich: „So vieles ist möglich – technologisch, inhaltlich, visuell. Was davon brauchen wir wirklich? Welche Trends sollten wir mitgehen?“ Eine klare Markenidentität hilft dabei, Sinnvolles von Sinnlosem zu trennen: In einer ersten Selektion kann alles ausgeschlossen werden, was schlicht nicht zur Identität des Absenders (also Ihrer Marke) passt und somit kein harmonisches und überzeugendes Erlebnis beim Nutzer schaffen würde.

Marke als Erlebnis

Nutzer möchten sich in Markenidentitäten wiederfinden. Eine Marke in unserem Zeitalter muss daher viel adaptiver und facettenreicher sein als in der Vergangenheit. Sie braucht eine starke Identität, die vielfältige Anknüpfungspunkte und Integrationsmerkmale für verschiedenste Nutzergruppen bietet. Insofern gilt mehr denn je: Eine Marke ist nicht bloß das Logo, das Corporate Design oder die Corporate Identity. Moderne Marken sind vielmehr Plattformen, die allen Beteiligten die Rahmenbedingungen für Relevanz und Interaktion bieten.

Was starke Marken in einer digitalen Welt ausmacht?

Starke Marken …

Mehr noch als nur um Identität geht es um Identifikation. Das setzt einen starken Purpose voraus. Ein solcher kann nicht nur aus einem omnipräsenten Streben nach Profit bestehen. Sinnstiftende Marken geben vielmehr Antworten auf Fragen wie: „Warum stehe ich jeden Morgen auf und gehe zur Arbeit? Was motiviert mich? Welche Rolle spiele ich, zusammen mit anderen? In welche Richtung schauen und gehen wir? Was macht uns schließlich besonders und anders?“

Sie wissen, dass man heute viel mehr bewegen kann, wenn statt Hierarchien Netzwerke entstehen. Wenn geschlossene Systeme und Informationseinheiten immer transparenter werden. Wenn man den Mut zum Experimentieren gewinnt – statt sich in starren Planungszyklen zu verfangen. Das betrifft nicht nur die interne Unternehmensorganisation, sondern auch die Interaktion mit den Nutzern.  Marken, die das schaffen, wirken wie ein Enabler, der etwas für Menschen möglich macht, das vorher vielleicht gar nicht vorhanden oder sicht- und erlebbar war.

Verantwortung im Kontext der Digitalen Transformation hat damit zu tun, Ängste bei den eigenen Mitarbeitern abzubauen. Digitalität in Form täglich neuer Trends und Technologien, die man nicht versteht, schafft nachvollziebar Vorbehalte. Viele Mitarbeiter fragen sich: „Werde ich in meinem Job morgen überhaupt noch gebraucht? Bin ich diesen ganzen Neuerungen gewachsen? Marken, die hier antizipativ den Dialog aufnehmen, schaffen das (Selbst-)Bewusstsein auf allen Ebenen, das Digitale Transformation nicht bedrohlich, sondern überlebenswichtig ist.

Ob durch neues Mediennutzungsverhalten erforderliches Multi- / Omnichannel Marketing oder durch eCommerce radikal aufgebrochene Wertschöpfungsketten und asymmetrischer Wettbewerb: Marken kommunizieren heute völlig dezentral. Sie kennen und gewichten alle Touchpoints. Sie verstehen es, dem Nutzer in jedem Kanal, an jedem Ort, zum richtigen Zeitpunkt die richtige Botschaft auf die richtige Art und Weise zu vermitteln und ihn dadurch nachhaltig zu interessieren und zu binden.

2. Startup Spirit

Wir kombinieren Kreativität mit Wirtschaftlichkeit, arbeiten schnell und partnerschaftlich. Zusätzlich sind wir davon überzeugt, dass Projekte im Kontext der Digitalen Transformation mit dem Spirit einer Startup-Kultur angegangen werden sollten. Wir orientieren uns in unseren Projekten an erprobten Arbeitsweisen aus dem Silicon Valley.

Agile Teams

Wir bringen interdisziplinäre Teams zusammen, die ein hohes Maß an Ownership in die Projekte einbringen – ganz gleich, ob wir an digitalen Kampagnen, Plattformen oder neuen Geschäftsmodellen arbeiten.

Prototyping

Bei der Entwicklung von digitalen Plattformen setzen wir auf die Erstellung von Prototypen, um user-zentriert schnell Learnings und Verbesserungspotenziale zu erhalten – und das so iterativ und häufig wie möglich im Laufe des Projekts.

Flexible Bezahlmodelle

Wir identifizieren für jeden Kunden und jedes Projekt das beste Bezahlmodell: Ob auf Basis eines projektbasierten Retainers oder erfolgsbezogenen Honoraren. Es kommt sogar vor, dass unsere Vergütung in einem Co-Investment ins digitale Business unserer Kunden liegt.

Wir leben die Startup-Kultur in unserer täglichen Arbeit und in unseren Projekten. Darüber hinaus engagieren wir uns intensiv in der Startup-Szene Düsseldorfs und bundesweit. In verschiedenen Arbeitskreisen und ehrenamtlichen Positionen laden wir regelmäßig zu Veranstaltungen ein, die von Entscheidern in mittelständischen Unternehmen und internationalen Konzernen als Plattform für interdisziplinären Austausch und inspirierende Quelle innovativer Ideen geschätzt werden. Unter anderem beispielsweise bisher:

  • Trivago – im Gespräch mit Gründer Rolf Schrömgens über Startup-Kultur in Großunternehmen
  • Fashion Lectures – wie neue Trends und Technologien die Modewelt verändern
  • Emmas Enkel, u.a. mit Andreas Rimkus (MdB) – was wir von der Gründermentalität im Silicon Valley lernen können
  • Zu Gast bei der KPMG – Thema: Holdingstrukturen als Steuersparmodell und virtuelle Beteiligungsverträge

Sie sind herzlich eingeladen, bei einer der nächsten Veranstaltungen dabei zu sein

Nehmen Sie dazu gern Kontakt auf.

3. Ecosystem

Wir leben in einem Zeitalter von Open Ideas, Open Innovations, Hackathons, Barcamps … Das sind Schlagworte, die für eine grundlegend veränderte Wirtschaftskultur stehen – und für grundlegend neue Strukturen, die für erfolgreiche Digitale Transformation notwendige Bedingung sind: Nämlich Kooperationen und Plattformen.

In diesem Sinne verstehen wir auch Granpasso selbst als kommunikative Plattform: Wir laden Branchenfremde zum Mitarbeiten und zum Austausch ein. Denn in unserem Zeitalter ist ein guter Berater nicht derjenige, der sich auf „Auto“ oder „Energie“ spezialisiert hat und seit Jahrzehnten Beratungsmandante in solchen Sparten hat. Es ist derjenige ein guter Berater, der den Peer-to-Peer Austausch weit über die Grenzen seines eigenen Geschäfts, seiner Branche und seines persönlichen Skillprofils hinaus zu schätzen und zu führen weiß.

Nach dieser zentralen Überzeugung  haben wir das Granpasso Ecosystem aufgebaut. Hier stehen wir im regelmäßigen Austauschen mit anderen Unternehmen zu den Besonderheiten und Top Themen verschiedenster Branchen.

4. User first, technology second

Kunden – gleich ob BtoB oder BtoC – sowie weitere Interessengruppen können im Rahmen einer digitalen Strategie nur dann erfolgreich angesprochen und involviert werden, wenn stets das Nutzererlebnis im Vordergrund steht.

Notwendige Bedingung für ein positives Nutzererlebnis ist ein hohes Maß an Relevanz für den User. Sie sollte demnach von den Needs und Wishes der User abgeleitet werden.

Technologische Möglichkeiten der Umsetzung an sich spielen hier noch eine eher nachrangige Lösung – so können häufig bestehende Technologieangebote von Drittanbietern (WhatsApp, Facebook Chatbots, White Label Plattformen etc.) genutzt oder individuelle Lösungen in smarten Pilotprojekten entwickelt werden.

In der Schnittmenge muss das Nutzererlebnis mit einem Mehrwert für den Nutzer verbunden sein. Gleichzeitig sollte die Lösung der Markenidentität entsprechen.

 

 

5. Keine Berater, sondern Beschleuniger

Wer sind wir also, mit Herz und Seele?

Wir sind keine typischen Berater.
Wir sind Beschleuniger und Ermöglicher.
Wir sind Multi-Spezialisten, strategisch und unternehmerisch denkend – ob Art Director, Coder oder Texter.
Wir sind Ihre Kollegen auf Zeit, die das Projektmanagement übernehmen und Traktion in die Projekte bringen.

 

Sie sind herzlich eingeladen, bei einer der nächsten Veranstaltungen dabei zu sein.

Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail!

Paolo Anania

Berater
T +49 (0)211 15 76 77-10
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